Erfolgreicher
Bücherflohmarkt
Info-Stand
im Schmöker-Paradies:
Appellbriefe
an mexikanischen Präsidenten |
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| Klassiker,
Krimis, Pippi Langstrumpf oder ein Bildband über die Olympiade 1972
- der Bücherflohmarkt von amnesty international am Samstag, 3. Juli,
war ein Paradies für Bücherwürmer. Schon um 7 Uhr hatten
Mitglieder der Soester ai-Gruppe die Bücherkisten vor dem Morgner-Haus
aufgestellt. |
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| Mitglieder
der Soester ai-Gruppe informierten beim Bücherflohmarkt über
die aktuelle Kampagne "Hinsehen & Handeln: Gewalt gegen Frauen verhindern". |
| Das
Soester Entwicklungs-Netz (SEN) unterstützte die Gruppe wieder durch
die Bereitstellung von Transportfahrzeugen. Soester hatten die Bücherspen-
den bei zwei Sammelterminen in der Adam-Kaserne abgegeben. ai-Mitglieder
hatten die Bände in stundenlanger Arbeit nach Sachgebieten sortiert. |
| Das
Soester Entwicklungs-Netz (SEN) unterstützte die Gruppe wieder durch
die Bereitstellung von Transportfahrzeugen. Soester hatten die Bücherspen-
den bei zwei Sammelterminen in der Adam-Kaserne abgegeben. ai-Mitglieder
hatten die Bände in stundenlanger Arbeit nach Sachgebieten sortiert. |
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| Den
ganzen Vormittag über stöberten Flohmarkt-Besucher in den Kisten
mit alten Schmökern. |
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| Tausende Bücher
waren im Angebot und ein Großteil wechselte im Laufe des Vormittags
den Besitzer. Für die Soester Gruppe mit positivem Effekt für
die Finanzen. Denn am Ende des Flohmarkttages klimperten etliche Euro-Münzen
in der Kasse. Mit dem Erlös des Bücherbasars kann ai seinen Beitrag
zur Finanzierung der internationalen Menschenrechtsarbeit bestreiten. Jeder,
der ein Buch auf dem Flohmarkt gekauft hat, hat also auch einen Beitrag
für die Menschenrechte geleistet. |
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| An einem Info-Stand informierte
ai-Soest beim Bücher-Trödel zudem über die aktuelle Kampagne
“Hinsehen & Handeln: Gewalt ge- gen Frauen verhindern”. Schwerpunkt
waren die unaufge- klärten Frauenmorde in Cuidad Juarez. |
Beteiligen Sie sich an dieser
Aktion: |
| Die 17-jährige
Lilia García, Mutter eines Babys und einer dreijährigen Tochter,
arbeitete in einer Fabrik in Ciudad Juárez. Nach einem langen Arbeitstag
Mitte Februar 2001 machte sie sich auf den Weg zur Bushaltestelle. Dieser
führt über ein unbeleuchtetes, verlassenes Gelände neben
der Fabrik. An diesem Abend erreichte sie ihr Ziel nicht. Zehn Tage später
fand man Lilias Leiche auf dem Gelände. |
| Lesen
Sie bitte weiter... ~> |
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Manche machten gleich einen Großeinkauf. Diese Flohmarkt-Kundin hatte
eine Kiste vollgepackt, um sich nicht nur für den Urlaub mit Lektüre
zu versorgen. |
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