aktuelles
 
Marathon für die Menschenrechte
Amnesty Soest beteiligt sich an weltweiter Aktion
„Dein Brief kann Leben retten“, steht auf dem Plakat. Nur eine naive Hoffnung? Nein. Denn wenn Tausende Briefe schreiben kann das sogar auf Regime Eindruck machen, die die Achtung der Menschenrechte nicht zu ihrem Regierungsprogramm gemacht haben. 

Rassismus persönlich nehmen
Soester Gruppe beteiligt sich an ai-Kampagne
Der Kampf gegen Rassismus ist ein zentrales Ziel von amnesty inter- national. Auch in Deutschland  machen Menschen jeden Tag rassistische Erfahrungen. ai ruft des- halb dazu auf, auf Rassismus im Alltag sensibel zu reagieren und ein-  zuschreiten, wenn Menschen Opfer von Rassismus werden. Mit der Kampagne „Ich nehme Rassismus persönlich“ setzt ai dabei ein deut- liches Zeichen.
Die Soester ai-Gruppe hat jetzt mit einer Schaufenstergestaltung in der Ritterschen Buchhandlung am Grandweg und einem Info-Stand in 
der Brüderstraße so ein Zeichen gesetzt. Gruppenmitglieder hatten die Schaufenstergestaltung vorbereitet und das Fenster mit Unterstützung der Buchhandlung eindrucksvoll dekoriert. Ein „Hingucker“, der anregte, sich mit dem Thema zu befassen.
 

Amnesty vor neuen Herausforderungen
Ulla Gutsche als Gruppensprecherin im Amt bestätigt
Die Herausforderungen bleiben, ja sie steigen sogar. Menschenrechtsverletzungen sind nämlich in vielen Ländern an der Tagesordnung. In einigen wie der Türkei oder den Philippinen hat sich die Lage in der jüngsten Vergangenheit weiter sogar verschärft. 
Dabei konnte Gruppensprecherin Ulla Gutsche eine positive Bilanz der letzten Aktion des ver- gangenen Jahres ziehen. 
Foto:
Die Amnesty-Gruppe Soest traf sich zu ihrer Jahres- versammlung. Ulla Gutsche (untere Reihe Mitte) wurde als Gruppen- sprecherin bestätigt.
Foto: Martin Huckebrink

450 Briefe für die Freiheit
Erwitter Oberstufenschüler machen beim Briefmarathon mit
Valentina Guida, Niels Große Kleimann und Anne Droste (v.l.) von der Schülervertretung des Erwitter Gymnasiums freuen sich über das Rekordergebnis beim Briefmarathon. Foto: Huckebrink

Erfolgreicher Marathon 
Amnesty verschickt beim Briefmarathon eine Million Briefe und Emails
Beim Briefmarathon am Tag der Menschenrechte am 10. Dezember konnte die Soester ai-Gruppe fast 200 Appellebriefe auf die Reise schicken.
Pfarrer Christian Casdorff hatte die "Hörzeit" in der Petrikirche am späten Samstagvormittag an den Menschenrechten ausgerichtet. Er trug dabei Texte vor, die den zahlreichen Zuhörern die Bedeutung der Menschenrechte und die Folgen ihrer Verletzung eindrucksvoll vor Augen führten. Im Anshcluss an die "Hörzeit" waren die Besucher eingeladen, sich am Briefmarathon zu beteiligen.
Soester Anzeiger 10.12.2016 pdf
 

Theaterbesucher unterschreiben ai-Appellbrief 
Im Amtsgericht an der Nöttenstraße ging es um Leben und Tod. Im Theaterstück „Die 12 Geschworenen“ muss die Jury entscheiden, ob ein Achtzehnjähriger wegen Mordes zum Tode verurteilt werden soll. Die Soester Theatergruppe „Stage“ hatte den Stoff auf die Bühne gebracht. Aufführungen waren vom 29. Juni bis 3. Juli. Leiter der Gruppe ist Frank Schindler, der sich seit Jahrzehnten für amnesty international engagiert.

Plakate prangern Folter an 
ai-Ausstellung im Bürgerzentrum Alter Schlachthof
Folter ist verboten. Immer und über- all. Trotzdem wird gefoltert.
122 Länder hat Amnesty Internatio- nal aufgelistet, in denen Folter an der Tagesordnung ist. Der Kampf gegen die Folter gehört den Haupt- anliegen von ai. Die Soester Gruppe beteiligt sich mit einer Ausstellung in der Gaststätte des Alten Schlachthofes  an der weltweiten Kampagne gegen die Folter. 
Bis zum 9. Mai sind an den Wän- den der Kneipe eindrucksvolle groß- formatige Plakate zu sehen, mit denen ai  Stellung bezieht.

Stoppt Folter!

Die Soester Gruppe der Menschenrechtsorganisation amnesty international (ai) zeigt 
  • vom 19. April bis zum 9. Mai in der Gaststätte des Alten Schlachthofes eine Plakat- und Fotoausstellung über Folter und Flucht. 
In fast allen Ländern gibt es Gesetze gegen Folter. Die Vereinten Nationen haben Folter geächtet. Dennoch werden unzählige Menschen Opfer grausamer Foltermethoden. Jeden Tag. Fast überall auf der Welt. Unter den Flüchtlingen, die bei uns Schutz suchen, sind auch viele Menschen, die vor Folter in ihren Heimatländern fliehen. Mit der Ausstellung eindrucksvoller Fotos und Plakate macht die ai-Gruppe die Zusammenhänge zwischen Folter und Flucht deutlich. 

Urkunde als Dankeschön
Genau 253 635 Briefe sind beim Briefmarathon 2015 zusammengekommen. Ein großer Erfolg, an dem auch Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Erwitte ihren Anteil haben. 

Die Mitglieder der Soester Amnesty-Gruppe trafen sich jetzt zur Jahresversammlung. Neue Sprecherin ist Ulla Gutsche. Sie konnte an der Versammlung allerdings nicht teilnehmen. 

Schüler aktiv beim Briefmarathon
Soester Gruppe sammelt Unterschriften im Bahnhof und „Paradieschen“
Öffentlichkeit herstellen, Druck erzeugen, Solidarität zeigen: Die Soester ai-Gruppe beteiligte sich mit mehreren Aktionen am Briefmarathon 2015, der rund um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember stattfand.
Aus einer Liste von Fällen von  Menschenrechtsverletzungen, die ai für die Aktion ausgesucht hatte, wählte die Gruppe Fälle aus, die besonders gut zur Arbeit der Soester Aktiven passen.

Lesestoff für lange Winterabende
Amnesty-Gruppe lädt Samstag zum Bücherflohmarkt ein
Im September hatte ai Soest zum Bücherflohmarkt eingeladen. Viele Bücher fanden neue Besitzer, doch viele interessante Exemplare blieben auch noch in den Kartons. Deshalb lädt AI am Samstag, 28. November, von 10 bis 13 Uhr zum zweiten Bücherflohmarkt in diesem Jahr in die Adam-Kaserne am Meiningser Weg ein. Kinderbücher, Krimis, Sachbücher aus unterschiedlichsten Bereichen, Klassiker und aktuelle Bestseller warten auf Leser. Mit dem Erlös bestreitet die Soester AI-Gruppe einen wichtigen Teil ihres Beitrags zur Finanzierung der weltweiten Menschenrechtsarbeit. Gruppen wie der Soester „Ableger“ von AI engagieren sich ehrenamtlich. Dennoch kostet Menschenrechtsarbeit eine Menge Geld. So müssen zum Beispiel aufwändige Recherchen in den Ländern finanziert werden, die im Verdacht stehen, gegen die grundlegenden Rechte aller Menschen zu verstoßen. Die einzelnen Gruppen müssen dazu ihren finanziellen Beitrag leisten

Tausende Bücher Angebot
Erfolgreicher Flohmarkt unterstützt ai-Arbeit
Zum traditionellen Bücherflohmarkt hatte die Soester ai-Gruppe am 19. September auf das Gelände der Adam-Kaserne am Meiningser Weg eingeladen. Wochenlang hatten die Gruppenmitglieder zuvor die Bücherspenden gesichtet und sortiert. 
Tausende Bücher waren gespendet worden. In zahllosen Kartons stöberten die Flohmarktbesucher nach Lektüre - manche ganz gezielt, andere ließen es auf den Zufall ankommen. Die ai-Gruppe freute sich über einen regen Besuch und guten Umsatz. 
Mit dem Erlös wird die Menschenrechtsarbeit von ai mitfinanziert. Jede Gruppe muss einen Beitrag leisten. In Soest wird deshalb seit vielen Jahren ein Bücherflohmarkt veranstaltet. "Wir freuen uns über die Einnahmen. Das Ergebnis macht uns Mut zum Weitermachen", zog Gruppensprecher Reinhard Langer Bilanz. 

Folter ächten
Folter ächten - in jedem. Über Folter in verschiedenen Ländern der Welt und den Kampf von amnesty international gegen diese massive Menschenrechtsverletzung informierte die Soester Gruppe am 6. Juni mit einem Stand in der Brüderstraße. Die Passanten konnten sich anhand von Broschüren über das Problem informieren und ihre Solidarität mit Folteropfern durch die Unterzeichnung eines Appell dokumentieren.
Foto: Huckebrink

Plakativ gegen Folter
Statt Werbung für Konsumartikel ein Menschenrechtsappell: "Stoppt Folter". Die Soester ai-Gruppe hat die Plakatwand für den Monat Juni 2015 gemietet, um auf ein zentrales Anliegen der Organisation aufmerksam zu machen. Der Kampf gegen die Folter ist eines der Hauptanliegen von ai. Gerade in jüngster Zeit schrecken Berichte über Folter in vielen Ländern auf. Andreas Schultze, Mitglied der Soester Gruppe, hat das Plakat entworfen. Mit Unterstützung andere ai-ler hat er es auf die Wand am Archi gebracht. 

Kampf gegen Folter im Zentrum
Soester Gruppe von Amnesty International plant neue Aktionen 
Der Kampf gegen die Folter steht im Mittelpunkt der Arbeit der Soester Gruppe der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI). 
Bei ihrer Jahresversammlung planten die Soester Amnesty-Aktiven Aktionen gegen die Folter. Foto: Huckebrink

Schüler schreiben Protestbriefe
Briefmarathon am Städtischen Gymnasium Erwitte

140 Briefe gingen vom Städtischen Gymnasium auf die Reise nach China und Nigeria.
Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und Lehrerinnen und Lehrer unterstützen so mit ihrer Unterschrift den Briefmarathon von  amnesty international (ai).  Zu ihrer Aktion angeregt hatte die Schülerinnen und Schüler Lehrer Martin Huckebrink, der in der Soester ai-Gruppe aktiv ist.
Amnesty hatte anlässlich des Tages der Menschenrechte am 10. Dezember dazu aufgerufen, 
Schülerinnen und Schüler der Oberstufe beteiligten sich am Briefmarathon.
sich für Frauen und Männer einzusetzen, die Opfer von Menschenrechts- verletzungen geworden sind. 

Infostand und Schaufenster
Erfolg für amnesty international. Die Vereinten Nationen haben den Waffenhandelskontrollvertrag (ATT) verabschiedet. Er soll für Mindeststandards beim Waffenhandel sorgen. Die Bundesregierung hat den Vertrag bereits unterzeichnet, der Bundestag soll ihn zeitnah ratifizieren. Die ai-Gruppe Soest informierte am 8, Juni an einem Stand in der Brüderstraße über den aktuellen Stand beim Waffenhandel. In der Ritterschen Buchhandlung hatte die Gruppe ein Schaufenster zu diesem Thema gestaltet.

Wie Deutschland am Krieg verdient
Jürgen Grässlin stellte sein neues „Schwarzbuch Waffenhandel“ vor 

Zeichen setzen gegen Fremdenhass. 
Auch Mitglieder der ai-Gruppe demonstrierten am 9. März auf dem Markt gegen einen Aufzug von Rechtsextremisten in der Innenstadt. Die Rathaus-Fraktionen hatten zur Kundgebung und anschließendem Gang entlang der "Stolpersteine" eingeladen. Die "Stolpersteine" erinnern an Soester jüdischen Glaubens, die von den Nazis ermordet wurden. Unter dem Motto "Bunt stratt Braun" setzten Hunderte Bürgerinnen und Bürger ein Zeichen für Menschlichkeit und gutes Miteinander.
„Es gibt zunehmend offenen Hass“
Diakonie-Flüchtlingsberater Heinz Drucks zu Gast bei ai Soest
 
Jahresversammlung 2012 der Gruppe Soest
Waffenhändler Deutschland
Soester Amnesty-Gruppe plant Aktivitäten für 2013 

Millionen Mädchen Opfer von Genitalverstümmelung
Thema bei Amensty

 
 
 
Den Waffenhandel stoppen
Rainer Blix und Josef Roberg informierten auf Einladung von ai Soest

50 Jahre Amnesty International
Lesen Sie hier die Sonderseiten zu diesem Jubiläum:

 

 
- Warum sie gegen die Todesstrafe sind -
Foto: Löffler
Amnesty international und Jugendkirche im gemeinsamen Seminar Argumentationshilfen                             mehr...

Die Soester ai-Gruppe zog ihre Jahresbilanz und bereitete die Aktivitäten für 2009 vor. 
> Menschenrechte bleiben auf der Tagesordnung <

Diese ganze lange Nacht
ein Stück von Jorge Diaz
nach tatsächlichen Ereignissen, gespielt von STAGE am 10.12.2008,
veranstaltet in Zusammenarbeit mit amnesty international Soest

Menschenrechte sind Kinderrechte. 
Kinderrechte sind Menschenrechte
Die Soester ai-Gruppe und die Unicef-Gruppe Lippstadt informierten ge- meinsam an einem Info-Stand in der Soester Brüderstraße über Kinderrechte  mehr...

 
 
  Das Schweigen brechen
  Amnesty ruft zur Unterstützung auf ~>

Menschenrechte und Europa
Europaabgeordneter Helmut Kuhne (SPD) zu Gast bei Soester ai-Gruppe
Geheime CIA-Flüge über Europa, mit denen Terrorverdächtige transportiert werden. Massive Menschenrechtsverletzungen in China, einem Land, das als Wirtschaftspartner immer wichtiger wird. Ethnische Verfolgung im afrikanischen  Darfur. Unterdrückte Pressefreiheit in Russland. Diskriminierung von Sinti und Roma in osteuropäischen Mitgliedsstaaten. Die Liste ließe sich endlos verlängern. Menschenrechtsfragen sind mit vielen Politikbereichen der Europäischen Union (EU) eng verwoben. Was aber tut die EU für die Menschenrechte? 
mehr~>
Helmut Kuhne
 

Oberstes Menschenrecht ist das
Recht auf Leben

Todesstrafe 
ist die schlimmste Menschenrechtsverletzung

Eine Veranstaltung von amnesty international Soest
zum Tag der Menschenrechte
am Dienstag, dem 5. Dezember 2006, 20.00 Uhr
im Bürgerzentrum „Alter Schlachthof“, Raum 5


 China: Trauriger Rekordhalter bei der Todesstrafe
Die Volksrepublik China jagt von Rekord zu Rekord.  In China werden jedes Jahr  dreimal mehr Menschen hingerichtet als in allen anderen Staaten der Welt. amnesty international registrierte im vergangenen Jahr  5600 Todesurteile. Davon wurden mindestens 1770 vollstreckt...    mehr...~>

17 Jahre unschuldig im Todestrakt
Juan Melendez sprach am 6. Februar in Soest
Der Kampf gegen die Todesstrafe gehört zu den Arbeitsschwerpunkten von amnesty international. Auch die Soester ai-Gruppe hat sich immer wieder an Kampagnen und Aktionen gegen die Todesstrafe beteiligt.
amnesty international informiert: 
TODESSTRAFE - ARGUMENTE PRO UND KONTRA

Guantanamo schließen–die Wahrheit offen legen
„Selten waren die Leute so schnell bereit, ihre Unterschrift für eine Aktion von amnesty international zu geben“, zog Ulla Ulla Gutsche, Sprecherin der Soester ai-Gruppe nach der Aktion am Tag der Menschenrechte Bilanz. ai Soest informierte in der Brüderstraße über die Situation der Gefangenen im US-Lager Guantanamo.    weiter...~>

Anti-Apartheid-Kämpfer Dennis Goldberg am 07. Juni 2005 bei ai  zu Gast
Dennis Goldberg berichtete auf Einladung der Soester Gruppe von amnesty international (ai) im Bürgerzentrum über seinen Kampf gegen das Apartheid-Regime, die Jahre im Gefängnis und den Neuanfang in Südafrika nach dem Ende der Rassentrennung. Ein Prozess, an dem Dennis Goldberg aktiv mitarbeitet.

Mutige Kämpferin für die Wahrheit 
                      Journalistin Olga Kitowa bei Soester ai-Gruppe 
“Glauben Sie mir”, sagt Olga Kitowa immer wieder an diesem Abend, glauben Sie mir, ich habe immer nur die Wahrheit geschrieben.” 
Olga Kitowa ist der Wahrheit verpflichtet. Nur der Wahrheit. Sie ist für ihre Arbeit als Journalistin der einzige Maßstab. Ein Anspruch, den man in Russland nur durchhalten kann, wenn man stark ist. Stark, um Korruptionsangeboten zu widerstehen; stark, um trotz Misshandlung, Folter, falscher Anschuldigungen und Willkürurteilen bei der Wahrheit zu bleiben.

“Hinsehen & Handeln-Gewalt gegen Frauen verhindern”
Hinsehen & Handeln - Gewalt gegen Frauen verhindern: Die aktuelle Kam- pagne von amnesty international stellt den Kampf gegen Menschenrechts- verletzungen an Frauen in den Mittelpunkt der Arbeit. 
Die Soester ai-Gruppe beteiligt sich an der Aktion. 
Am Samstag, 2. Oktober, informierte ai an einem Stand am Brunnen in der Brüderstraße mit einer Fotoausstellung über Themen der Kampagne. 
Gewalt in der Ehe und Familie, sexuelle Ausbeutung, geschlechtsspezifische Diskriminierung, Untätigkeit der Behörden bei Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen, Straffreiheit für die Täter - Probleme, auf die ai mit der neuen Kampagne aufmerksam macht. 
Am Info-Stand ging die Soester Gruppe besonders auf Menschenrechtsver- letzungen an Frauen in Afghanistan, Pakistan und Mexiko ein.
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Erfolgreiches Benefizkonzert
Orgelmusik für die Menschenrechte. Mechthild Schulte, Kirchenmusikerin aus Warstein und Mitglied der Soester ai-Gruppe, gab ein Benefizkonzert für die Menschenrechtsarbeit von amnesty international.  weiter... ~>

Flüchtlinge berichteten über Guinea
Zuammen mit dem Asyl-Arbeitskreis Soest und der Flüchtlingsberatungsstelle der Diakonie Hochsauerland-Soest hatte die Soester amnesty-Gruppe am 8. Juni zu einem Informationsabend ins Bürgerzentrum Alter Schlachthof eingeladen. Flüchtlinge aus der ehemaligen französischen Kolonie, die seit 1984 von General Lansana Conté regiert wird, berichteten über die Situation in ihrer Heimat. ai-Gruppensprecherin Ulla Gutsche stellte die Erkenntnisse von amnesty international zur Menschenrechtslage in Guinea vor.  weiter...~>

"Wir müssen etwas tun!"
Schüler sammeln 735 Unterschriften...   weiter... ~>

Rückblick auf die Russland-Kampagne von ai
Von Martin Huckebrink, 20.03.04
Anlass zu Optimismus gibt es nach dem offiziellen Ende der Russland-Kampagne von amnesty international nicht. 
Denn Menschenrechtsverletzungen gehören in Russland nach wie vor zum Alltag: ...weiter... ~>

Jahresversammlung ai Soest am 18. Januar 2007
Jahresversammlung ai Soest am 14. Januar 2006
Jahresversammlung, Rückblick auf 2004 und Ankündigung der Aktivitäten 2005
Jahresversammlung und Ankündigung der Aktivitäten 2004
Aktionen der Soester Gruppe von amnesty international 2003
Aktionen der Soester Gruppe von amnesty international 2002
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