amnesty international in Soest
Gruppe 1256
amnesty-Arbeit in Soest gibt es seit den siebziger Jahren. Einiger Gruppenmitglieder sind seit vielen Jahren dabei. Immer wieder sorgen aber neue Mitglieder dafür, dass die Arbeit neue Impulse bekommt. Menschen unterschiedlichen Alters arbeiten in der Gruppe zusammen, um gemeinsam etwas für die Menschenrechte zu tun.
Was macht ai in Soest?
  • Die “Briefe gegen das Vergessen” gehören zu regelmäßigen Aktionsformen. amnesty macht jeden Monat auf das Schicksal einzelner Opfer von Menschenrechtsverletzungen aufmerksam und ruft dazu auf, den Verantwortlichen zu schreiben und sie um Aufklärung des Schicksal Verschwundener beziehungsweise um die Freilassung von Gefangenen zu bitten. Diese Briefe stehen auf diese Internet-Präsenz zum Herunterladen bereit.
  • Das Eilaktionen-Netzwerk ermöglicht schnelle und effektive Menschenrechtsarbeit per Internet. Interessenten können sich in den Verteiler aufnehmen lassen und bekommen jede Woche Fälle zugesandt, bei denen es darum geht per E-Mail, Schutz für Opfer von Menschenrechtsverletzungen bei Regierungen und anderen Verantwortlichen zu fordern. 
  • Gruppenmitglieder sind häufig in Gemeindekreisen, in Konfirmandengruppen oder Schulklassen zu Gast, um über die ai-Arbeit zu informieren. 
  • An Info-Ständen in der Fußgängerzone informiert die Gruppe über aktuelle Menschenrechtskampagnen. 
  • In Gottesdiensten bringt ai den Besuchern die Menschenrechtsarbeit nahe.
  • Ausstellungen wie zum Beispiel im Kulturhaus Alter Schlachthof  sind ebenso Teil der Menschenrechtsarbeit wie die Organisation von Vortragsveranstaltungen, Filmabenden  und Lesungen. 
Wie finanziert sich ai?
Menschenrechtsarbeit kostet Geld. 
Jede Gruppe ist aufgerufen, die Arbeit der deutschen Sektion und des internationalen Sekretariats mitzufinanzieren. 
Die Soester Gruppe veranstaltet deshalb jedes Jahr vor den Sommerferien einen großen Bücherflohmarkt in der ehemaligen Adam-Kaserne am Meiningser Weg. Der Erlös aus dem Verkauf der Schmöker trägt wesentlich zur Abdeckung  des Soester Anteils an der Finanzierung der internationalen Menschenrechtsarbeit bei. Die Termine für die Büchersammlung und den Flohmarkt werden in der Tagespresse veröffentlicht. Regelmäßige Förderer und anderer Unterstützer sichern durch ihre Spenden zudem die finanzielle Basis der Arbeit. 
Wer macht was?
    Sprecherin der Soester ai-Gruppe ist Ulla Gutsche. 
    Reinhard Langer ist stellvertretender Gruppensprecher. 
    Für die Finanzen ist Brigitte Spengler verantwortlich. 
    Martin Huckebrink sorgt für die Öffentlichkeitsarbeit der Gruppe. 
    Maike Oesterhaus ist für die "Briefe gegen das Vergessen!" zuständig.
    Frank Schindler organisiert das Eilaktionen-Netzwerk.
Wie bekomme ich Kontakt zu ai?
Die Gruppe trifft sich jeden 1. und 3. Dienstag im Monat jeweils um 20 Uhr im Bürgerzentrum Alter Schlachthof (mit Ausnahme der Schulferien). Der jeweilige Raum ist auf dem Aushang ausgewiesen. 
Neue Interessenten sind jederzeit willkommen.
Kontakt per E-Mail: amnestysoest@aol.de
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