amnesty international in Soest
amnesty-Arbeit in Soest gibt es seit den siebziger Jahren. Einiger Gruppenmitglieder sind seit vielen Jahren dabei. Immer wieder sorgen aber neue Mitglieder dafür, dass die Arbeit neue Impulse bekommt. Menschen unterschiedlichen Alters arbeiten in der Gruppe zusammen, um gemeinsam etwas für die Menschenrechte zu tun.
Was macht ai in Soest?
  • Die “Briefe gegen das Vergessen” gehören zu regelmäßigen Aktionsformen. amnesty macht jeden Monat auf das Schicksal einzelner Opfer von Menschenrechtsverletzungen aufmerksam und ruft dazu auf, den Verantwortlichen zu schreiben und sie um Aufklärung des Schicksal Verschwundener beziehungsweise um die Freilassung von Gefangenen zu bitten. Diese Briefe legt ai Soest in Kirchen, Schulen und der Stadtbücherei aus.
  • Gruppenmitglieder sind häufig in Gemeindekreisen, in Konfirmandengruppen oder Schulklassen zu Gast, um über die ai-Arbeit zu informieren.
  • An Info-Ständen in der Fußgängerzone informiert die Gruppe über aktuelle Menschenrechtskampagnen.
  • Sendungen im Bürgerradio sind ebenfalls fester Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit.
  • In Gottesdiensten bringt ai den Besuchern die Menschenrechtsarbeit nahe.
  • Ausstellungen im Bürgerzentrum sind ebenso Teil der Menschnrechtsarbeit wie die Organisation von Vortragsveranstaltungen, Filmabenden  und Lesungen.
Wie finanziert sich ai?
Menschenrechtsarbeit kostet Geld. 
Jede Gruppe ist aufgerufen, die Arbeit der deutschen Sektion und des internationalen Sekretariats mitzufinanzieren. 
Die Soester Gruppe veranstaltet deshalb seit vielen Jahren einen Flohmarkt am Morgner-Haus. Aus dem Trödel, bei dem (fast) alles angeboten wurde, ist seit 2003 ein reiner Bücherflohmarkt geworden. 
Der Erlös aus dem Verkauf der Schmöker trägt wesentlich zur Abdeckung  des Soester Anteils an der Finanzierung der internationalen Menschenrechtsarbeit bei. 
ai ist auch regelmäßig mit einem Stand beim Gräften-Flohmarkt vertreten. Förderer sichern durch ihre Spenden zudem die finanzielle Basis der Arbeit.
Wer macht was?
Sprecherin der Soester ai-Gruppe ist Bernadette Wieners. 
Ulla Gutsche ist ihre Stellvertreterin. 
Für die Finanzen ist Brigitte Spengler verantwortlich. 
Martin Huckebrink macht die Öffentlichkeitsarbeit.
Bernadette Wieners betreut die Förderer. 
Fachmann für die Asylarbeit ist Thomas Michel. 
Judith Rosenhagen ist für die "Briefe gegen das Vergessen!" zuständig.
Wie bekomme ich Kontakt zu ai?
Die Gruppe trifft sich jeden 1. und 3. Dienstag im Monat jeweils um 20 Uhr im Bürgerzentrum Alter Schlachthof (mit Ausnahme der Schulferien). Der jeweilige Raum ist auf dem Aushang ausgewiesen. 
Neue Interessenten sind jederzeit willkommen. 
Kontakt: 02921/ 8 22 20 
zurück
home
ai allgemein
Mitglied werden
amnesty deutschland
ai in soest
presse
kontakt
impressum
aktuelles
briefe gegen     das vergessen